In jedem der vier Fenster des Kirchenschiffes wiederholt sich ein ähnliches Motiv: Die „Völkerwallfahrt zum Zion“. Es wirkt wie eine große Masse, die einen Berg hinauf zieht. Grundlage dieser Gestaltung ist eine der großen Friedensvisionen der Propheten des Alten Testaments:
Das Gestaltungskonzept der sechs Fenster
Das Thema: Der Aaronitische Segen
Grundlage aller Fenster ist der Aaronitische Segen (Numeri 6,24–26), Segenswort sowohl im evangelischen Gottesdienst als auch in der Synagogenfeier: „Der HERR segne dich und behüte dich. Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.“
Der Text wurde auf jeweils drei Fenster verteilt werden, links in Deutsch, rechts in Hebräisch. Dadurch, dass Hebräisch und Deutsch in entgegengesetzte Richtungen geschrieben werden, laufen beide Schriftzüge Richtung Altarraum und die korrespondierenden Fenster stehen einander gegenüber. In den Fenstern im Altarraum endet der Text mit dem Wort „Frieden“bzw. „Schalom“.
Zum Berg des Herrn strömen alle Völker. […] Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Sicheln aus ihren Lanzen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. (Jesaja 2, 2-4)
Fenster „Frieden“ in der Werkstatt des Künstlers Barney Zeitz
Das Motiv: Die Völkerwallfahrt nach Zion
In jedem der vier Fenster des Kirchenschiffes wiederholt sich ein ähnliches Motiv: Die „Völkerwallfahrt zum Zion“. Es wirkt wie eine große Masse, die einen Berg hinauf zieht. Grundlage dieser Gestaltung ist eine der großen Friedensvisionen der Propheten des Alten Testaments:
Das Gestaltungskonzept der sechs Fenster
Das Thema: Der Aaronitische Segen
Grundlage aller Fenster ist der Aaronitische Segen (Numeri 6,24–26), Segenswort sowohl im evangelischen Gottesdienst als auch in der Synagogenfeier: „Der HERR segne dich und behüte dich. Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.“
Der Text wurde auf jeweils drei Fenster verteilt werden, links in Deutsch, rechts in Hebräisch. Dadurch, dass Hebräisch und Deutsch in entgegengesetzte Richtungen geschrieben werden, laufen beide Schriftzüge Richtung Altarraum und die korrespondierenden Fenster stehen einander gegenüber. In den Fenstern im Altarraum endet der Text mit dem Wort „Frieden“bzw. „Schalom“.